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	<title>Tipps zu Finanzen</title>
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	<description>Tipps zum Thema Finanzen, Versicherung und Geld sparen.</description>
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		<title>Mietpreise in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 19:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MightyDollar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In leichter Abwandlung der etwas provokanten Frage eines großen schwedischen Möbeldiscounters, fragen sich viele Mieter heutzutage &#8221; lebe ich schon im Eigentum oder wohne ich noch zur Miete&#8221; ? Nun, diejenigen, die den Sprung in die eigenen 4 Wände noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In leichter Abwandlung der etwas provokanten Frage eines großen schwedischen Möbeldiscounters, fragen sich viele Mieter heutzutage &#8221; lebe ich schon im Eigentum oder wohne ich noch zur Miete&#8221; ?</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_of_Stuttgart.svg"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Deutsch: Wappen von Stuttgart Brezhoneg: Skoed..." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Coat_of_arms_of_Stuttgart.svg/300px-Coat_of_arms_of_Stuttgart.svg.png" alt="Deutsch: Wappen von Stuttgart Brezhoneg: Skoed..." width="300" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Mietkosten in Stuttgart, Quelle: Wikipedia</p></div>
<p>Nun, diejenigen, die den <strong>Sprung in die eigenen 4 Wände</strong> noch nicht geschafft haben müssen sich zwangsläufig mit ständig steigenden Mietpreisen auseinandersetzen. Zwar sind die Mieten in den letzten Jahren nicht überproportional zur Lebenshaltung gestiegen, jedoch kein Mieter wird sich über <strong>Mietpreissteigerungen</strong> freuen, wenn sie auch noch so klein sind!</p>
<h2>Mietpreise in Stuttgart</h2>
<p>Das seit Jahrzehnten vorhandene <strong>Nord-Südgefälle</strong>, hat sich schon immer bei den Mietpreisen niedergeschlagen. So sind die Mietpreise auch 2011, beispielsweise in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart um 3,8% gestiegen. Zum ersten Mal wurden hier die Mietpreise auch unter dem Aspekt energetischer Sanierungskonzepte beurteilt.<span id="more-87"></span></p>
<p>Nach der aktuellen Erhebung sehen die Steigerungen in <strong>Stuttgart</strong> folgendermaßen aus: Die <strong>Mietpreise</strong> sind somit in der Landeshauptstadt direkt in den letzten 2 Jahren um 3,8% gestiegen, im Baden-Württembergischen Durchschnitt jedoch nur um 2,7%. Die Mietpreise für Wohnungen die vor 1975 erbaut wurden sind allerdings in Stuttgart im Verhältnis zum Gesamtwohnungsbestand überproportional um 4,3% gestiegen!</p>
<p>Und dieses Marktsegment umfasst sogar 86% aller mietspiegelrelevanten Mietwohnungen, somit ist der Mietpreis beim weit überwiegenden Teil der <strong>Wohnungen</strong> im Gesamtbestand deutlich mehr gestiegen. Bei den Wohnungen jüngerer Baujahre ist der <strong>Mietniveauanstieg</strong> allerdings sehr moderat ausgefallen.</p>
<h2>Mietspiegel Deutschland</h2>
<p><strong>Bundesweit</strong> sind die Mietpreissteigerungen insgesamt eher moderat ausgefallen, eine angenehme Ausnahme bildet sogar die Bundeshauptstadt, in Berlin sind die Mieten nämlich nur unbedeutend gestiegen. Und im Gegensatz zu München oder <a href="http://www.hamburg.de/mietenspiegel/" target="_blank">Hamburg </a>sind die Steigerungen in Berlin geradezu zu vernachlässigen. Zu erwähnen ist hierbei noch, dass alle Erhebungen zum ersten Mal unter der Berücksichtigung <strong>energetischer Sanierungskonzepte</strong> durchgeführt wurden.</p>
<p><strong>Mietspiegel</strong> können allerdings grundsätzlich nur als grobe Orientierungshilfe für Wohnungssuchende herangezogen werden. Denn beispielsweise im Bereich der neu gebauten Mietwohnungen gibt es immer wieder erhebliche &#8220;Ausreißer&#8221; aus den ansonsten gleichmäßig verlaufenden Mietsteigerungen. Was selbstverständlich zu beobachten ist, sind die unterschiedlichen <strong>Entwicklungen</strong> in den einzelnen <a href="http://www.berlin-fokus.de/2009/05/19/berlin/berliner-bezirke-und-stadteile-ein-historischer-ueberblick/" target="_blank">Stadtteilen Berlins</a>.</p>
<p>So ist beispielsweise der Osten Berlins nach wie vor ein <strong>Mietpreisparadies</strong>, wohingegen der Westen, in den bevorzugten Wohngebieten, um teilweise mit über 50% höheren Mietpreisen aufwartet. Diese Unterschiede sind aber bundesweit zu beobachten, nach wie vor bestimmen Standort und Lage von Mietwohnungen den Mietpreis.</p>
<h2>Kostenentwicklung der Miete</h2>
<p>Somit lässt sich also festhalten dass im <strong>Bundesdurchschnitt</strong> die Mietpreise in den letzten 2 Jahren eher <strong>moderat gestiegen</strong> sind, energetische Sanierungskonzepte schlagen jedoch bei älteren Baujahren höher zu Buche. Das Nord-Südgefälle ist ebenso, genau wie in den Jahren zuvor, als fester Bestandteil des unterschiedlichen Mietpreisniveaus deutschlandweit erhalten geblieben, nämlich deutlich steigend von Nord nach Süd.</p>
<p>Die einzige Möglichkeit für viele Bundesbürger sich den Mietpreissteigerungen zu entziehen, scheint daher der Vollzug des <strong>Wechsels von der Mietwohnung die eigenen 4 Wände</strong> zu sein. So wird der potentielle Neu-Eigentümer dann, anders als zu Beginn geschildert, eine Antwort geben können und zwar diese: &#8220;Jetzt wohne ich nicht mehr zur Miete sondern lebe im Eigentum&#8221;!</p>
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		<title>Die betriebliche Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MightyDollar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird, um im Alter damit den Lebensunterhalt zu bestreiten. Zwar bleibt eine gewisse Grundsicherung erhalten, doch dies bedeutet in der Regel eine Rente auf Hartz-IV-Niveau. Um dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird, um im Alter damit den Lebensunterhalt zu bestreiten. Zwar bleibt eine gewisse <strong>Grundsicherung</strong> erhalten, doch dies bedeutet in der Regel eine Rente auf Hartz-IV-Niveau. Um dem entgegen zu arbeiten, unterstützt der Gesetzgeber den Aufbau von Vermögen für das Alter durch verschiedene Förderkanäle. Eines dieser staatlich geförderten Produkte ist die sogenannte <strong>Betriebliche Altersvorsorge</strong>.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:RO_BZ_Contactoare.jpg"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="The „Contactoare” factory in Buzău, Romania" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/RO_BZ_Contactoare.jpg/300px-RO_BZ_Contactoare.jpg" alt="The „Contactoare” factory in Buzău, Romania" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">betriebliche Altervorsorge, Quelle: Wikipedia</p></div>
<h2>Prinzip der Betrieblichen Altersvorsorge (bAV)</h2>
<p>Wie der Name schon sagt, kann eine Betriebliche Altersvorsorge nur über den Arbeitgeber bei einem <strong>Versicherungsunternehmen</strong> abgeschlossen werden. Der Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet seine Mitarbeiter über die Möglichkeit der Betrieblichen Altersvorsorge aufzuklären. Der Abschluss einer solchen <strong>Vorsorge</strong> steht jedem zu, der sich außerhalb der Probezeit befindet. Dies gilt sowohl für Voll- und Teilzeitbeschäftigte als auch für Mini-Jobber. Allerdings hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, den Anbieter vorzuschreiben.</p>
<p>Bei der Betrieblichen Altersvorsorge wird ein Teil des Brutto-Einkommens auf ein spezielles Vorsorgekonto <strong>direkt über den Arbeitgeber</strong> eingezahlt. Die daraus resultierende, legale Absenkung des Bruttos sorgt dafür, dass weniger Steuern und Sozialabgaben zu zahlen sind. Sollen zum Beispiel 220€ gespart werden, trägt der Arbeitnehmer nur ungefähr die Hälfte dieses Betrages selbst. Der Restbetrag wird durch die Erleichterung bei den Steuern und Sozialabgaben finanziert.<span id="more-78"></span></p>
<p>Der Arbeitgeber kann dies zusätzlich durch freiwillige Zahlungen der <strong>Vermögenswirksamen Leistungen</strong> oder weiterer Zuschüsse fördern. Spart der Arbeitnehmer Sozialabgaben, so spart der Arbeitgeber ebenfalls diesen Betrag. Dies kann im Rahmen einer Re-Investition dem Vertrag zur Altersvorsorge gutgeschrieben werden. Der höchste Beitrag, der sowohl <strong>steuerlich</strong>, als auch sozialversicherungstechnisch <strong>gefördert</strong> wird, beläuft sich derzeit auf einem Bruttobeitrag von 220€. Höhere Beiträge bringen zusätzliche Steuerentlastungen.</p>
<p>Bei Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber kann der Vertrag inklusive des angesparten <strong>Kapitals</strong> einfach mitgenommen werden. Im Falle von Schwangerschaft oder Arbeitslosigkeit kann der Vertrag herabgesenkt, beitragsfrei gestellt oder vollständig aus eigener Tasche bezahlt werden. Über das angesparte Kapital kann erst zu Beginn der <strong>Rente</strong> verfügt werden. Hier finden Sie unterschiedliche Programme zur <a href="http://finanz-rat.info/altersvorsorge/altersvorsorgen-im-ueberblick">Altersvorsorge im Ueberblick</a>.</p>
<h2>Fazit bAV oder Alternativen</h2>
<p>Die betriebliche Altersvorsorge ist eine gute Variante um Vermögen für das Alter aufzubauen, da nur in etwa die Hälfte des Beitrages durch den Arbeitnehmer selbst gezahlt wird. Allerdings werden, bedingt durch das Alterseinkünfte-Gesetz, auf die ausgezahlte Rente im Alter <strong>Steuern und Sozialabgaben</strong> fällig.</p>
<p>Alternativen zum Aufbau eines guten Lebensstandards im Alter sind <strong>Riester-Rente</strong> oder eine  private Altersvorsorge. Für Selbstständige ist das Produkt oftmals die <a title="Wikipediaeintrag Rürup Rente" href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCrup-Rente" target="_blank">Rürup-Rente</a>. Doch nur durch eine umfassende und kompetente Beratung kann das, in der individuellen Situation am besten passende Altersvorsorgeprodukt ermittelt werden.</p>
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		<title>Altersvorsorgen im Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MightyDollar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für jeden Menschen ist das Thema Renten, ab dem Beginn der Erwerbstätigkeit von hoher Bedeutung. Doch leider meist auch ein unangenehmes. Deutschland verfügt zur Zeit über ca. 25 Millionen Rentenempfänger (Deutsche Rentenversicherung). Dagegen stehen 42,9 Millionen Erwerbstätige, die in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden Menschen ist das Thema Renten, ab dem Beginn der Erwerbstätigkeit von hoher Bedeutung. Doch leider meist auch ein unangenehmes. Deutschland verfügt zur Zeit über ca. <strong>25 Millionen Rentenempfänger</strong> (Deutsche Rentenversicherung). Dagegen stehen 42,9 Millionen Erwerbstätige, die in die Rentenkassen einzahlen. Schon heute wird weniger in die Kassen eingezahlt, als benötigt wird um den Rentenbedarf zu decken. So zahlt der deutsche Staat heute schon knapp 60 Milliarden Euro an Zuschüssen in die Rentenkassen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Old people HDR alte Menschen Leute" src="http://farm4.static.flickr.com/3358/3513871737_9355130f52_m.jpg" alt="Formen der Altersvorsorge" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Formen der Altersvorsorge, Quelle: Wanderlinse via Flickr</p></div>
<p>Aber wo kommen diese her? Meist aus <strong>Steuereinnahmen</strong>, die vom Arbeitnehmer getragen werden müssen. Nun ist seit mehreren Jahren bekannt, dass die Deutsche Bevölkerungspyramide von einem demographischen Wandel geprägt ist. So wird im Jahr 2050 das Verhältnis Arbeitnehmer zu Rentner, eins zu eins sein. Daher wird noch weniger Geld in den Rentenkassen sein und die gesetzlichen Leistungen so gering ausfallen, dass die Erhaltung des Lebensstandards nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>So titelt Der<strong> Tagesspiegel bereits 2005</strong>: „<a title="Rente auf Sozialhilfeniveau" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/2050-droht-rente-auf-sozialhilfeniveau/576822.html" target="_blank">2050 droht Rente auf Sozialhilfeniveau</a>&#8220;. Daher ist es heute enorm wichtig, eine private oder betriebliche Vorsorge in Form einer Rentenversicherung zu treffen und wird deshalb vom Deutschen Staat gefördert.<br />
<span id="more-62"></span></p>
<h2>Formen der Vorsorge</h2>
<p>Die <strong>private oder <a href="http://finanz-rat.info/altersvorsorge/die-betriebliche-altersvorsorge">betriebliche Altersvorsorge</a></strong> kann man auf verschiedene Weisen gestalten. Dabei unterscheidet man staatlich geförderte und staatlich nicht geförderte Rentenvarianten.</p>
<h3><a href="http://finanz-rat.info/altersvorsorge/die-betriebliche-altersvorsorge">Betriebliche Altersvorsorge</a></h3>
<p>Bei der betrieblichen Altersvorsorge, sichert der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer zu, dass aufgrund des Arbeitsverhältnisses eine Versorgung im Fall von Alter, Invalidität und Tod zugesagt wird. Dabei kann der eingezahlte Teil in unterschiedliche Anlagen eingezahlt werden. Anspruch haben Arbeitnehmer, Auszubildende und Arbeitern. Diese Form der Altersvorsorge macht aber nur Sinn, wenn das <strong>Arbeitsverhältnis für fest und langfristig</strong> einzuschätzen ist, da nicht jeder Arbeitgeber diese Möglichkeit anbietet. Im Fall eines Wechsel, könnte es zum Leistungsverlust kommen.</p>
<h3>Riester-Rente</h3>
<p>Bei der privaten Altersvorsorge, welche staatlich gefördert wird, unterscheidet man zwei Formen. Zum einen ist das die<strong> Riester-Rente</strong>, benannt nach Walter Riester. Von ihr sind in Deutschland ca. 15 Millionen Verträge im Bestand der Versicherer. Die staatliche Förderung erfolgt durch eine Zulage vom Staat. 154 Euro gibt es dort pro Jahr. Hinzu kommen für jedes Kind geboren vor 2008 185 Euro und für jedes Kind nach 2008 300 Euro jährlich. Für Berufseinsteiger gibt es zusätzlich 200 Euro im ersten Jahr.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die <strong>steuerliche Absetzbarkeit</strong>. Eingezahlt werden muss pro Jahr mindestens 4% des Jahresbrutto bzw. mindestens 60 Euro, um eine volle Förderung zu erhalten. Eine Berechtigung für den Bezug einer Riester-Rente haben alle rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer und Selbstständige, sowie Bezieher von Arbeitslosengeld und Krankengeld. Ebenfalls berechtigt sind Wehrdienst- und Zivildienstleistende. Eine genau Prüfung ist im Einzelfall aber von Vorteil.</p>
<h3>Rürup-Rente</h3>
<p>Benannt nach Wirtschaftswissenschaftler Bernd Rürup gibt es die zweite Variante der privaten Altersvorsorge, die sogenannte <strong>Basisrente</strong>. Sie existiert seit 2005. Hierbei handelt es sich um eine kapitalgedeckte Rente, die einen Leistungsanspruch auch im Falle von Tod und Berufsunfähigkeit vorsieht. Wie auch die Riester-Rente, ist auch die Basisrente staatlich gefördert. Eingezahlte Beträge können hier als <strong>Sonderausgaben</strong> steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p>Hierbei gilt ein bestimmter Prozentsatz. 2005 konnten 60% abgesetzt werden, heute sind es 2011, bei einer jährlichen Steigung von 2%. 2025 wird dann ein Wert von 100% erreicht sein. Maximal sind dann 4200 Euro absetzbar. Die Basisrente ist für jeden Bürger zugängig.</p>
<h2>Beratungsstellen</h2>
<p>Zum<strong> Thema Altersvorsorge</strong> werden Sie in den meisten Geschäftsfilialen aller Banken und Versicherungen beraten (z.B. Sparkassen Finanzkonzept). Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit einen freiberuflichen Makler aufzusuchen oder eine Mehrfachagentur (<a title="AWD" href="http://www.awd.de/" target="_blank">AWD</a>, <a title="tecis" href="http://www.tecis.de/" target="_blank">tecis</a>, <a title="MLP" href="http://www.mlp.de/" target="_blank">MLP</a>) mit Ihrer Beratung zu beauftragen. Letztere haben den Vorteil, dass Sie meist ein größeres Produktportfolio aufweisen und daher ggf. ein individuell besseres Produkt auswählen können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend sollte man festhalten, dass mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, die <strong>Vorsorge für den Ruhestand</strong> privat erfolgen muss. Daher sollten Sie sich früh genug mit dem Thema beschäftigen und handeln.</p>
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		<title>Steuerspartipps für Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MightyDollar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studieren war noch nie so beliebt, wie in den letzten vier Jahren. Über 2.2 Millionen studierwillige sind aktuell im Jahre 2011 (10% Studierende aus anderen Staaten) in der gesamten Bundesrepublik zu finden. Durch die zahlreichen Änderungen der letzten Jahre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Steuervergünstigungen für Studenten" src="http://farm1.static.flickr.com/4/4857911_278d478d05_m.jpg" alt="Steuervergünstigungen für Studenten" width="240" height="163" /><p class="wp-caption-text">Steuervergünstigungen für Studenten, Quelle: Abizern via Flickr</p></div>
<p>Studieren war noch nie so beliebt, wie in den letzten vier Jahren. Über 2.2 Millionen studierwillige sind aktuell im Jahre 2011 (10% Studierende aus anderen Staaten) in der gesamten Bundesrepublik zu finden. Durch die zahlreichen Änderungen der letzten Jahre und der teilweise zu zahlenden <strong>Studiengebühren</strong> (Ausnahmen: Baden-Württemberg, Berlin, Brandburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein) sind Studenten aber auch wie nie belastet.</p>
<p>Bei den ohnehin klammen Möglichkeiten eines Studenten ist es umso wichtiger aller<strong> steuerrechtlichen Möglichkeiten</strong> konsequent zu nutzen sowie mögliche Fördermittel, die durch den Staat oder andere Institutionen vergeben werden. Doch welche Möglichkeiten bestehen hierbei tatsächlich für den Studenten?<br />
<span id="more-56"></span></p>
<h2>Steuerfreibetrag und legale Steuerspartipps für Studenten</h2>
<p>Der angehende Akademiker kann natürlich zusätzlich zu seinem <strong>Studium</strong> nebenbei arbeiten, sollte hierbei jedoch auf den Steuerfreibetrag achten. Mehr als 7.664 Euro darf er nicht hinzu verdienen, denn dann muss der Student Steuern bezahlen. Liegt er jedoch unter dieser Grenze, werden auch keine <strong>Steuern</strong> fällig. Allerdings bestehen vielfältige Möglichkeiten, das Einkommen legal herunterzurechnen. Dieses geschieht beispielsweise mit Werbungskosten, dazu zählen Ausgaben zur entsprechenden Fachliteratur und beispielsweise auch Arbeitskleidung.</p>
<p>Auch wenn Sie vielleicht im ersten Moment nur geringe <strong>Werbungskosten</strong> geltend machen können, haben Sie die Möglichkeit den pauschalen Arbeitnehmerpauschbetrag von Ihrem Einkommen vollständig abzuziehen. Der Arbeitnehmerpauschbetrag kann durch jeden Arbeitnehmer, unabhängig der tatsächlichen Kosten, in Abzug gebracht werden.</p>
<p>Weitere <strong>Steuerspartipps für Studenten</strong> sind auch die Vorsorgepauschalen, hierbei werden die Beiträge, die für Haftpflicht, Lebens- und Sozialversicherung erbracht werden auf das Jahreseinkommen angerechnet und in Abzug gebracht. Dabei beträgt der Pauschalsatz 1.134 Euro.<br />
Weitere <a title="Studienkosten absetzen" href="http://www.bwl24.net/blog/2011/09/14/endlich-studienkosten-jetzt-doch-als-werbungskosten-absetzbar/" target="_blank">Kosten in Verbindung mit dem Studium </a>(z.B. Semesterbeitrag) können pauschal bis zu 4.000 Euro pro Jahr als Studienkosten abgesetzt werden.</p>
<h2>Fördermittel und BAföG</h2>
<p>Daneben bestehen noch zahlreiche <strong>Studentenförderung</strong>. Von Hochschulen werden oft Stipendien vergeben, zwar sind die Auswahlkriterien hart, dafür fällt aber auch ein Großteil der Studiengebühren weg. Zuschüsse zum Lebensunterhalt und zum Studienmaterial werden ebenso angeboten. Die Höhe der Zuschüsse richtet sich dabei oft nach dem Einkommen der Eltern sowie dem <a title="BAFöG" href="http://www.bafoeg.bmbf.de/" target="_blank">BAföG</a>.</p>
<p>Das <strong>BAföG</strong> soll eine zusätzliche Unterstützung für alle Studierende sein unabhängig Ihrer Herkunft und Ihrer Eignung. Die Höhe, der BAföG Leistung richtet sich nach zahlreichen Gesichtspunkten. Dabei wird die Förderung für Studenten und deren Lebensunterhalt sowie die Ausbildung nach Bedarf, anhand pauschaler Sätze, geleistet.</p>
<p>Dabei wird die <strong>Studentenförderung</strong> grundsätzlich hälftig als Zuschuss und hälftig als zinsloses Darlehen vom Staat geleistet. BAföG kann problemlos beim Studentenwerk der Hochschule beantragt werden. Als staatlicher Zuschuss kann zusätzlich auch Wohngeld beantragt werden, hierbei wird aber nur ein kleiner Zuschuss für ein Zimmer oder eine kleine Wohnung gezahlt (Voraussetzung: niedriges Einkommen).</p>
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		<title>Welche Versicherungen sind notwendig?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MightyDollar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versicherungen gibt es für so ziemlich jede Lebenslage. Dabei wird jedoch unterschieden zwischen Personen- und Sachversicherungen. Bei Personenversicherung liegt die Absicherung der Person im Vordergrund, bei Sachversicherungen wird eine Sache oder Gegenstand versichert. Zusätzlich besteht bei den meisten Versicherungsarten kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen gibt es für so ziemlich jede Lebenslage. Dabei wird jedoch unterschieden zwischen <strong>Personen- und Sachversicherungen</strong>. Bei Personenversicherung liegt die Absicherung der Person im Vordergrund, bei Sachversicherungen wird eine Sache oder Gegenstand versichert. Zusätzlich besteht bei den meisten Versicherungsarten kein Versicherungszwang, sondern die versicherte Person entscheidet sich selbst für den Abschluss einer Versicherung.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Welche Versichrung ist notwendig?" src="http://farm3.static.flickr.com/2089/5781000985_90395ec9c2_m.jpg" alt="Welche Versichrung ist notwendig?" width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Welche Versichrung ist notwendig?, Quelle: I am marlon via Flickr</p></div>
<p>Grundsätzlich wird jedoch dazu geraten, eine <strong>Grundabsicherung in Form von Versicherungen</strong> abzuschließen. Darunter zählen die Haftpflichtversicherung, die <a href="http://finanz-rat.info/versicherungen/geld-sparen-bei-der-autoversicherung">Autoversicherung</a> sowie die Wohngebäudeversicherung bei Vorhandensein von Wohneigentum, bei den Personenversicherungen eine Lebensversicherung, eine Unfallversicherung sowie eine Rentenversicherung.</p>
<p>Neben diesen<strong> freiwilligen Personenversicherungen</strong> gibt es auch noch gesetzliche Pflichtversicherungen zu welchen die Pflegeversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die Kranken- und Rentenversicherung zählen. Letztere beide können jedoch freiwillig gewählt werden, wenn das monatliche Einkommen eine bestimmte Summe übersteigt.<br />
<span id="more-26"></span></p>
<h2>Versicherungen als Schutz</h2>
<p>Der Abschluss von Versicherungen ist vor allem deshalb wichtig, da die Versicherungsgesellschaften<strong> im Schadensfall die Haftung</strong> übernehmen. Da bei manchen Schäden hohe finanzielle Kosten auf einen zukommen können, bewahren die Versicherungen vor einem finanziellen Ruin. Vor allem bei Personenschäden können die Kosten ins Unendliche steigen, und für viele Jahre den Geldbeutel in Anspruch nehmen.</p>
<p>Versicherungen aus allen Teilbereichen sind bei allen großen Versicherungsgesellschaften sowie bei Banken oder Finanzdienstleistern zu finden. Um bares Geld zu sparen, lohnt es sich, vor einem Vertragsabschluss, einen <strong>Preisvergleich durchzuführen</strong>.</p>
<h2>Gesetzliche Pflichtversicherungen</h2>
<p>Bereits über die <a title="Sozialverischerungen in Deutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialversicherung_%28Deutschland%29">Sozialversicherungsbeiträge</a> werden die Beiträge für die Pflege-, Arbeitslosen-, Kranken-, und Rentenversicherung in Deutschland gezahlt. Neben diesen <strong>Pflichtversicherungen</strong> gehört aber auch die KFZ-Haftpflichtversicherung zur Pflicht eines jeden Fahrzeughalters. Diese muss jedoch separat abgeschlossen werden.</p>
<p>Für jeden Wohnungs- und Grundbesitzer sollte die <strong>Gebäudebrandversicherung</strong> ebenfalls ein absolutes Muss sein, da im Schadensfall, welcher beispielsweise durch Brand oder Wasser entstehen kann, hohe Kosten entstehen. Wird für die Immobilie ein Darlehen beantragt, so wird die Bank auf jeden Fall den Abschluss einer Wohngebäudeversicherung fordern. Zwar zählen Lebens- oder Rentenversicherungen nicht zu den gesetzlichen Pflichtversicherungen, doch sollte ein Abschluss dennoch in Erwägung gezogen werden.</p>
<h2>Preise vergleichen und Beratung</h2>
<p>Bei der Vielzahl von Versicherungsangeboten ist eine <strong>gute und seriöse Beratung</strong> von großer Bedeutung. Damit die Zahlung der monatlichen Beiträge das zur Verfügung stehende Budget nicht übersteigt, sollte ein Versicherungsabschluss mit Bedacht gewählt werden. Zwar zeigen viele Versicherungsagenturen die Wichtigkeit der einzelnen Versicherungen auf, doch sollten die dafür anfallenden Kosten auch getragen werden können. Sinnvoll ist es, sogenannte Paketversicherungen abzuschließen.</p>
<p>Hierbei sind in einer <strong>Versicherung mehrere Teilbereiche</strong> abgesichert, sodass beispielsweise ein Gesamtbeitrag für Hausrat-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung gezahlt wird. Hierbei sind die Gesamtkosten meist geringer und die Absicherung im selben Umfang vorhanden wie bei einer Einzelabsicherung.</p>
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		<title>Bausparen für das Eigenheim</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 13:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MightyDollar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bausparen, als Solidargemeinschaft zwischen Sparern und Darlehensnehmern, erfreut sich in den letzten Jahren wieder zunehmender Beliebtheit. Keine andere Sparform hat schon so viele Menschen die Möglichkeit der &#8220;eigenen 4 Wände&#8221; eröffnet Bei uns in Deutschland hat das Bausparen eine sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Eigenheim durch Bausparen" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cf/Rolle_VD.jpg/300px-Rolle_VD.jpg" alt="Eigenheim durch Bausparen" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Eigenheim durch Bausparen sichern</p></div>
<p>Bausparen, als <strong>Solidargemeinschaft zwischen Sparern und Darlehensnehmern</strong>, erfreut sich in den letzten Jahren wieder zunehmender Beliebtheit. Keine andere Sparform hat schon so viele Menschen die Möglichkeit der &#8220;<strong>eigenen 4 Wände</strong>&#8221; eröffnet Bei uns in Deutschland hat das Bausparen eine sehr lange Tradition, die ersten Bausparkassen wurden jedoch in England gegründet.</p>
<p>In der Sparphase, das <span style="text-decoration: underline;">Bausparen setzt sich aus zwei Phasen zusammen, der Spar-und der Darlehensphase</span>, hat der Sparer zwar nicht gerade umwerfende Zinschancen, jedoch durch Wohnungsbauprämie, vom Staat gewährt innerhalb gewisser Einkommensgrenzen und der Möglichkeit der Anlage <strong>vermögenswirksamer Leistungen</strong>, können sich die Renditen steuerbereinigt durchaus sehen lassen.</p>
<p>Der Aktien-Hype vor der Jahrtausendwende bescherte den Bausparkassen zwar einige schlechtere Umsatzjahre, viele Aktien geprellte sind allerdings, bedingt durch Lehmann-Pleite, Finanz-und Bankenkrise, sowie Turbulenzen an den Akteinmärkten, wieder reumütig in den Schoss der Bauspargemeinde zurückgekehrt.<br />
<span id="more-14"></span></p>
<h2>Die Bausparlandschaft der Bausparkassen</h2>
<p>In Deutschland wird die Bausparlandschaft von <strong>2 großen Lagern der Bausparkassen</strong> bestimmt. So sind zum einen die gesetzlichen Landesbausparkassen, als Verbundpartner der Sparkassen zu nennen, zum anderen versuchen die privaten Bausparkassen den Landesbausparkassen den Rang abzulaufen.</p>
<p>Hier ist die <a title="Bausparen mit Schwäbisch Hall" href="https://www.schwaebisch-hall.de/bsh/produkte/verteilerseite-bausparvertrag.php" target="_blank">Bausparkasse Schwäbisch Hall</a>, Verbundpartner von Volks-und Raiffeisenbanken, zusammen mit zahlreichen weiteren, teilweise erheblich kleineren Bausparkassen, hauptsächlich zu nennen. <a title="BHW" href="http://www.bhw.de/" target="_blank">Das BHW</a>, ursprünglich als BeamtenHilfsWerk gegründet, ist zwischenzeitlich eine 100%ige Tochter der Postbank und kann neben der Bausparkasse Schwäbisch Hall, als einzig wirklich großer und ernst zunehmender Mitbewerber genannt werden. Wüstenrot, Badenia Bausparkasse, Bausparkasse Mainz, um der Vollständigkeit halber einige weitere Kassen zu nennen, spielen im Konzert der Großen eine eher untergeordnete Rolle.</p>
<h2>Bausparen als Grundlage für Wohneigentum</h2>
<p>Bausparen, neben Sparformen wie Fondsparen, Versicherungssparen, Kontensparen bei Banken und Sparkassen, wird seit jeher als Grundlage für <strong>sinnvollen Vermögensaufbau</strong> gehandelt. Zunehmend spielt hier auch die Altersvorsorge eine ganz bedeutende Rolle. Denn eine im Alter bezahlte Wohnimmobilie stellt nach wie vor eine der Säulen unseres Rentensystems dar. Hiervon ist zwischenzeitlich wohl auch der Gesetzgeber überzeugt und das <strong>Baupsparen</strong> wird seit einigen Jahren daher auch beim &#8220;<strong>Riestern</strong>&#8221; gefördert!</p>
<h3>Wohnungsbauprämie und Arbeitgebersparzulage</h3>
<p>Das Prinzip &#8220;Bausparen&#8221; setzt sich wie eingangs erwähnt aus einer <strong>Spar-und Darlehensphase</strong> zusammen. Beide Phasen kann man auch durchaus, wie bei einem Kontensystem in zwei Konten einordnen. So hat die <span style="text-decoration: underline;">Sparphase</span> zunächst den Zweck den Sparer durch monatliche, vierteljährliche oder durch Einmalzahlungen seinen ganz persönlichen Bauspartopf zu füllen. Die Einlagen werden verzinst, vom Staat mittels Wohnungsbauprämie noch aufgepeppt, durch eventuell vom Arbeitgeber gezahlte <strong>Arbeitnehmersparzulage</strong> ergänzt und fertig ist das Bauspargericht in Sachen &#8220;Sparphase&#8221;.</p>
<h3>Bewertungszahl bestimmt unter anderem Zuteilung.</h3>
<p>Mittels einer von der Bausparkasse in Bausparbedingungen eingebundenen Bewertungszahl wird dann bausparmathematisch eine der Zuteilungsvoraussetzungen ermittelt. Diese, zusammen mit den bis dahin angesammelten Spargeldern bilden dann die Grundlage für die Zuteilung. Hier werden von Bausparkasse zu Bausparkasse ganz unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Als Faustformel lässt sich aber sagen, dass <strong>ca. 40-50% der Bausparsumme angespart werden müssen</strong> um in den Genuss der zweiten Phase, der Bauspardarlehensphase zu kommen.</p>
<h3>Bauspardarlehen sichert schon heute die Zinsen für morgen</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Bausparen als Altersvorsorge" src="http://farm4.static.flickr.com/3358/3513871737_9355130f52_m.jpg" alt="Bausparen als Altersvorsorge" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Bausparen als Altersvorsorge, Quelle: Wanderlinse via Flickr</p></div>
<p>Diese zweite Phase im Kontensystem des Bausparvertrages, eigentlich sind es wirklich lediglich zwei Konten welche durch Bedingungen eines Vertrages zusammengefügt werden, die das Bausparsystem begründen. Diese zweite Phase also, auch <span style="text-decoration: underline;">Darlehensphase</span> genannt, beschert dem Bausparer dann das oft <strong>heiß ersehnte Bauspardarlehen</strong>.</p>
<p>Durch in den letzten Jahren geradezu historischer Kapitalmarktzinsen haben sich die Bausparkassen dieser Entwicklung angepasst und so sind Darlehenszinsen ab 1 % aufwärts zwischenzeitlich die Regel. Und gerade diese extrem niedrigen Kreditzinsen machen das Bausparen zu einer weiteren, äußerst interessanten Anlage, wenn es beispielsweise um eine in einigen Jahren geplante Baufinanzierung geht. Denn anders als beim Bankdarlehen, welches immer simultan mit einem Bau-oder Kaufvorhaben einhergeht und auch erst dann aufgenommen und <strong>die Zinsen festgezurrt werden</strong>, sichert ein Bausparvertrag schon heute die Zinsen für die Zukunft.</p>
<p>Und erst jetzt lässt sich die Tragweite der Entscheidung, eines heute für die Zukunft abgeschlossenen Bausparvertrages, in ihrer ganzen Dimension ermessen! Denn extrem niedrige Zinsen, welche schon heute durch vertraglich garantierte und unumstößliche Zinsvereinbarungen gesichert werden, werden in Zeiten künftig wieder steigenden Zinsen oder sogar einer erneuten Hochzinsphase, in den 80ern des letzten Jahrhunderts waren <strong>Kreditzinsen von 10% und mehr die Rege</strong>l, zu einem echten Pfund!</p>
<h2>Bausparen &#8211; Altersvorsorge</h2>
<p>Als Fazit lässt sich daher festhalten, Bausparen hat durch moderne und zeitgemäße Vertragsgestaltung wieder eine Marktstellung eingenommen, welche vor wenigen Jahren so noch nicht abzusehen war. Ein Vergleich unterschiedlicher Bausparverträge können Sie auch vorab online durchführen. Zum einen können Sie sich <a title="Bausparrechner von Test.de" href="http://www.test.de/themen/bauen-finanzieren/rechner/Bausparen-Rechner-hilft-beim-Vergleich-1825589-2825589/" target="_blank">bei Test.de informieren</a>, aber auch bei <a title="Fokus Vergleich Bausparverträge" href="http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/bausparvergleich_aid_51404.html" target="_blank">Fokus online</a>. Denn Sparzinsen, zwar auch nicht gerade üppig, zusammen mit den für die Zukunft zu sichernden Kreditzinsen, lassen den Bausparvertrag in ganz neuem Licht erstrahlen. Der <strong>Bausparvertrag</strong> bildet daher, neben anderen Sparmaßnahmen, eine überaus <strong>sichere Investition in die Zukunft</strong>.</p>
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		<title>Geld sparen bei der Autoversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 12:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MightyDollar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Autoversicherung gehört in Deutschland zu den Pflichtversicherungen, die jeder Halter eines Fahrzeuges abschließen muss. Dabei wird jedoch unterschieden zwischen einer Haftpflichtversicherung, einem Teil- oder Vollkaskoschutz. Die Kaskoversicherung ist auf freiwilliger Basis und sichert den Versicherten, neben der gesetzlichen Pauschalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoversicherung gehört in Deutschland zu den Pflichtversicherungen, die jeder Halter eines Fahrzeuges abschließen muss. Dabei wird jedoch unterschieden zwischen einer Haftpflichtversicherung, einem <strong>Teil- oder Vollkaskoschutz</strong>. Die Kaskoversicherung ist auf freiwilliger Basis und sichert den Versicherten, neben der gesetzlichen Pauschalen Deckungssumme, gegen weitere Schäden am Fahrzeug ab.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Autoversicherung" src="http://farm1.static.flickr.com/31/38270635_351b4553fa_m.jpg" alt="Autoversicherung" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Eine gute Autoversicherung, Quelle: PJHuang via Flickr</p></div>
<p>Eine<strong> Autoversicherung wird meist jährlich abgeschlossen</strong> und kann demnach auch jährlich gekündigt werden. Da hierbei große Preisunterschiede bestehen, ist es ratsam, einen jährlichen Versicherungsvergleich durchzuführen. Wichtig hierbei ist jedoch, den Sticktag 30.11. einzuhalten. Bis zu diesem Termin können Versicherungen gekündigt, und somit zum Jahresbeginn neu abgeschlossen werden.<br />
<span id="more-5"></span></p>
<h2>Das Angebot an KFZ-Versicherungen</h2>
<p>Jeder Versicherungsgesellschaft bietet den Abschluss von Autoversicherungen an. Um die für sich <strong>passende Versicherung</strong> zu finden, ist es wichtig, die Angebote auf Herz und Nieren zu prüfen und natürlich den Preis zu vergleichen. Dennoch sollte nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf die Leistungen im Schadensfall geachtet werden. Da es hierbei große Unterschiede gibt, und im Schadensfall alle Kosten übernommen werden sollen, gilt es, das <strong>Kleingedruckte zu lesen</strong>.</p>
<p>Bei <strong>Online-Vergleichsportalen</strong> findet der Kunde schnell und übersichtlich ein Angebot, der derzeit am Markt befindlichen Angebote, und kann sogar einen Abschluss online durchführen. Für einen Preisvergleich sind lediglich die Daten des vorhandenen Fahrzeuges nötig, sowie die persönlichen Daten. Zu diesen zählt auch die Einstufung der Schadensfreiheitsklasse, welche aus der aktuellen <strong>Versicherungspolice</strong> entnommen werden kann.</p>
<h2>Absicherung nach dem persönlichen Bedarf ermitteln</h2>
<p>Wenn lediglich die <strong>Absicherung der <a href="http://finanz-rat.info/versicherungen/welche-versicherungen-sind-notwendig">Pflichtversicherung</a></strong> wünscht, dem reicht der Abschluss einer KFZ-Haftpflichtversicherung. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Mindestdeckungssumme bei 100 Millionen Euro liegt. Diese Versicherung deckt sowohl Personen- und Sachschäden ab. Ist für das Fahrzeug eine Absicherung gewünscht, wenn Schäden ohne Einwirkung von Dritten entstehen, so ist mindestens ein Teilkaskoschutz nötig. Hierbei werden auch Schäden von der Versicherungsgesellschaft gezahlt, die durch Diebstahl, Wildschäden oder <strong>Naturgewalten</strong> entstehen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Autoversicherung beim ADAC" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/54/Gelber_Engel_fcm.jpg/300px-Gelber_Engel_fcm.jpg" alt="Autoversicherung beim ADAC" width="300" height="178" /><p class="wp-caption-text">Autoversicherungen gibt es auch beim ADAC, Quelle: via Wikipedia, Photographer: Frank C. Müller</p></div>
<p>Da es aufgrund von Hagel oder Überschwemmung sogar zu einem <strong>Totalschaden</strong> kommen kann, sollte darauf geachtet werden, dass der Neupreis des Fahrzeuges für mindestens sechs Monate nach der Anschaffung gezahlt wird. Ebenfalls das<strong> Thema Wildschäden</strong> von wird jeder Versicherungsgesellschaft unterschiedlich behandelt. Viele günstige Anbieter zahlen lediglich den Schaden von Wild, jedoch keinen Schaden, wenn dieser durch Hunde, Pferde oder Katzen verursacht wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da auch selbst verursachte Unfälle zu großen Schäden führen können, empfiehlt sich der Abschluss einer <strong>Vollkaskoversicherung</strong>. Hierbei werden die kompletten Kosten übernommen, auch wenn man selbst der Verursacher ist. Die Preise der KFZ-Versicherung reichten sich vor allem nach dem Fahrzeugtyp, der Schadensfreiheitsklasse sowie der abgesicherten Leistung.</p>
<h2>Autoversicherungen vergleichen</h2>
<p><strong>Frühzeitig vergleichen lohnt sich immer</strong>. Da sich Tarife vor allem jährlich ändern können, lohnt sich ein regelmäßiger Vergleich immer. Wenn pro Jahr bis zu 100 Euro gespart werden können, sollte sich die Zeit für einen <strong>Versicherungsvergleich</strong> genommen werden. Gerade vor dem Stichtag im November gibt es viele Rezessionen und Zeitungsartikel zum Thema Autoversicherung. Die folgenden Links könnten Ihnen eine Entscheidungshilfe sein:</p>
<ul>
<li><a title="Autoversicherung Tipps" href="http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/kfz-versicherung/tid-24134/autoversicherung-fuer-den-liebling-nur-das-beste_aid_682789.html" target="_blank">Artikel im Fokus</a></li>
<li><a title="Tipps zur Autoversicherung" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/ratgeber-hintergrund/so-trotzen-versicherte-den-steigenden-praemien/5812808.html" target="_blank">Artikel im Handelsblatt</a></li>
<li><a title="Autoversicherung beim ADAC" href="http://www.adac.de/produkte/versicherungen/autoversicherung/default.aspx" target="_blank">Autoversicherung als ADAC Mitglied</a></li>
</ul>
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